iPhone 6 64GB Spacegrau Test Erfahrungsbericht

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Apple iPhone 6 Smartphone (4,7 Zoll (11,9 cm) Touch-Display, 64 GB Speicher, iOS 8) grauiPhone 6 64GB Spacegrau Test Erfahrungsbericht

Seit ungefähr einer Woche besitze ich das iPhone 6.
Da mein Galaxy S3 so langsam den Geist aufgibt, Cyanogenmod 12 beziehungsweise kein Android 5 mehr dafür erscheint (Die unofficials laufen nicht encrypted), die Stagefright Lücken nicht wirklich gepatcht werden, das Smartphone so einige Stürze überlebt hat, die Kamera sporadisch den Geist aufgibt, sporadisch neustartet und das silbere Außenband (Lack) abblättert habe ich mich dazu entschlossen mal ein iPhone zu kaufen.
Ein Grund dafür war auch, dass ich noch nie eins besessen habe (nur einen iPod Touch 3G, was ja nicht als Smartphone zählt) und von meinem MacBook so überzeugt war von Apple.
Von der Größe her sind beide eigentlich genau gleich groß (Nicht auf das Display bezogen), doch das S3 hat an den Seiten mehr Rand und fühlt sich in der Hand klobiger an. Das iPhone hingegen ist zumindest für mich schöner gestaltet und hat auch einige Features, welche das S3 nicht hatte.
Das wäre zum einen das Lightning Kabel, welches man beidseitig einstecken kann und nicht erst hundertmal drehen muss bis man sein Smartphone aufladen kann (ja, die neuen Android Geräte haben alle USB C). Auf der anderen Seite hat das iPhone keine Statusled, welche man einstellen kann. Ich habe gedacht, dass mir das total fehlen wird, aber dem war nicht so.
Auch habe ich gedacht, dass ich absofort keine Dateien mehr mit dem SFTP Server synchronisieren kann, da die ganzen FTP Apps alle etwas kosten und ich für eine FTP App generell nichts zahlen möchte. Doch Apple hat eine eingebaute Synchronisierungsfunktion, womit ich sogar über das WLAN meine Daten vom MacBook aus mit dem iPhone synchronisieren kann. Das finde ich, ist ein weiterer Pluspunkt für Apple, da ich nun meine ganzen Kontakte, Musik usw. synchronisieren kann. Natürlich geht das auch bei Android, aber da muss man sich erstmal mit der Software auseinandersetzen.
Bei Apple ist dies alles Voreingebaut. Da ich kein Fan von Clouds bin (außer sie werden selbst gehostet) habe ich alle iCloud Syncs abgeschaltet.
Wer noch mehr Möglichkeiten haben will kann genau so wie bei Android (rooten) sein iPhone jailbreaken. Doch dies ziehe ich aktuell noch nicht in Betracht, da ich den Sinn noch nicht so ganz darin sehe. Die Tweaks locken mich einfach nicht.
Was mich komplett überrascht hat, war die Akkulaufzeit. Bei dem S3 war bei permanentem Spielen nach 4 Stunden der Akku alle und beim iPhone kann ich problemlos 2 Tage ohne eine Aufladung durchhalten (Ich habe noch nicht getestet wie lange der iPhone Akku bei permanentem Spielen aushält, aber er hält definitiv länger als das S3 aus).
Die Health App ist auch ganz lustig. Um diese zu testen bin ich sogar 3 Kilometer spazieren gegangen, um mir dann die Daten anzeigen zu lassen. Wer nicht möchte, dass dies alles mitgeloggt wird, kann dies natürlich auch deaktivieren.
Für mich hat sich der Umstieg von Android zu iOS definitiv gelohnt und ich muss auch keine Abstriche durch den Wechsel machen.
Die Android Fanboys meinen immer sie wären auf der besseren Seite mit aktuellen Android Devices mit sogar Octa-Core Prozessoren und 4GB RAM im Vergleich zum iPhone 6 mit einem DualCore A8 Chip und 1GB RAM, doch bei iPhones ist halt die Hardware komplett auf die Software abgestimmt. Das ist der Große Vorteil. Android kann man auf jedes Smartphone machen (vom Hersteller aus), bei iOS geht das so nicht (Wer schonmal OS X auf einer VM/Rechner installieren wollte, weiß was ich meine ).

Mein iPhone 6 ist leider heruntergefallen und der Bildschirm ist zersprungen. Deswegen musste ein neues
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